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Wen betrifft die neue TrinkwV? Jeder Betreiber von Wasserversorgungsanlagen, der Trinkwasser für den menschlichen Gebrauch abgibt, steht in der Pflicht. Dies trifft vor allem auf Kindergärten, Schulen, Altenheime, Krankenhäuser, Schwimmbäder, Gaststätten, Verwaltungen, Gewerbe- und Industriebetriebe sowie sonstige Gemeinschaftseinrichtungen zu. Diese Objekte werden vom Gesundheitsamt überwacht. Aber auch Vermieter von Mehrfamilien-Häusern und private Haushalte werden von der TrinkwV erfasst. Hier ist eine Überwachung durch das Gesundheitsamt in Einzelfällenmöglich.
Probleme, die zu lösen sind: - Ablagerungen und Inkrustationen... setzen Ihrer Trinkwasserinstallation und den angeschlossenen Geräten zu. Der Rohrquerschnitt wird verengt, Armaturen werden undicht, Energie in Waschmaschinen und Wassererhitzern wird vergeudet. Heizelemente werden zerstört.
Lösung: regelmäßiger Wechsel oder regelmäßige Rückspülung der Vorgeschriebenen Filter, Einbau einer Anlage für Kalk- und Korrosionsschutz.
| - Keime und Bakterien... bis hin zu den gefürchteten Legionellen finden diese auf Ablagerungen in Wasserrohren ideale Wachstumsbedingungen. Besonders bei Temperaturen zwischen 20 und 45 °C und bei längerem Wasserstillstand.
Lösung: richtige Rohrdimensionierung, Verhinderung von Kalkablagerungen und Inkrustationen, Leitungsdämmung, Vermeiden von Stagnationszeiten des Wassers, Stillstandsmanagement, Entfernung von Totleitungen, ggf. Sanierung durch thermische, chemische oder physikalische Desinfektion.
| - Verschlechterung der Wasserqualität... durch Lösung der Bestandteile von Rohrleitungen, Fittings und Armaturen im Wasser, sowie Begünstigung des Bakterienwachstums durch bestimmte Werkstoffe. Alle in der Hausinstallation verwendeten Werkstoffe beeinflussen die Wasserqualität. Die neue Trinkwasserverordnung legt vor allem für Blei, Nickel, Kupfer und Vinylchlorid neue gesundheitlich sinnvolle Grenzwerte fest.
Lösung: Austausch von Bleirohren, Vermeidung von Rohren aus schmelztauchverzinkten Eisenwerkstoffen, Beachtung des pH-Wertes von Wasser beim Einsatz von Kupferleitungen (TIPP: Auskünfte erteilt ihr örtlicher Wasserversorger), ausschließliche Verwendung von DIN DVGW zugelassen Freistrom- und KFR-Ventilen sowie Fittings mit Herstellerkennzeichnung (Produkthaftung).
| - Korrosion beschädigt die Leitungen... Bis hin zum Rohrbruch. Die Kosten für eine Reparatur oder Sanierung sind dann nicht unerheblich. Zudem finden Bakterien auch auf korrodierten Oberflächen gute Vermehrungsbedingungen.
Lösung: Filter schützen die Wasserleitungen und die wasserführenden Systemteile vor Funktionsstörungen und Korrosionsschäden durch Fremdpartikel wie Rostteilchen, Späne etc.; Einbau einer Mineralstoffdosierung oder eines AQA total Plus.
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Als Ihr Partner in Installationsfragen kennen wir die neuralgischen Punkte und können effiziente Schutz- und Sanierungsmaßnahmen bieten. Zudem erfüllen wir die Forderung der TrinkwV nach Einhaltung aller anerkannten Fachregeln. Quelle:
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